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Niedrige, mit Kork ausgekleidete Türen und moosbedeckter Stein im Zellenkorridor des Convento dos Capuchos

卡普乔修道院内部看点

Ein Raum-für-Raum-Rundgang durch das Korkkloster – der Kreuzhof, der niedrige Zellenkorridor, der Kreuzgang und die Einsiedeleien im Wald.

Aktualisiert Juni 2026 · Convento dos Capuchos Tickets Concierge-Team

Die Capuchos sind kein möblierter Palast; sie sind eine Abfolge kleiner, karger Räume, die sich durch Granitfelsen und Wald schlängeln. Das Vergnügen eines Besuchs liegt darin, dem täglichen Rundgang der Mönche zu folgen, Raum für Raum, und zu bemerken, wie wenig es gibt – und wie bewusst diese Leere war. Eine typische Route beginnt am Hof der Kreuze und der grottenartigen Vorhalle, die in die schlichte Kirche führt, in der sich die Gemeinschaft zur Messe versammelte.

Der Zellenkorridor und der Kreuzgang

Von dort aus offenbart der Korridor der Zellen das Herz des Konvents: neun winzige Kammern mit so niedrigen und schmalen Türen, dass sie einen zwingen, sich zu bücken, jede einst nur mit einer Strohmatratze oder einer Korkplatte auf dem Boden ausgestattet. Dahinter liegt der Kreuzgang, inmitten der Bäume, mit dem kleinen Herbolarium, wo einst Kohlenbecken aromatische Kräuter wärmten. Das Refektorium zeugt von einer frugalen Ernährung, die hauptsächlich aus dem Garten stammt, während Küche, Waschraum, Bibliothek, Krankenstationen und Kapitelsaal das Arbeitsleben des Hauses vervollständigen.

Einsiedeleien im Wald

Im Wald verstreut liegen Einsiedeleien und Rückzugsorte, darunter die Höhle von Bruder Honório, die für einsame Buße genutzt wurde. Nehmen Sie sich Zeit: Die Türen sind niedrig, das Licht ist weich und grün, und die gesamte Anlage belohnt langsames, aufmerksames Gehen weit mehr als eine schnelle Runde.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die Highlights im Inneren des Convento dos Capuchos?

Der Kreuzhof, die grottenartige Vorhalle und Kirche, der Zellenkorridor mit seinen winzigen niedrigen Türen, der Waldkreuzgang und das Herbolarium, das Refektorium und die Einsiedeleien einschließlich der Höhle von Bruder Honório.

Warum sind die Zellentüren so niedrig?

Die Franziskanermönche bauten bewusst kleine, bescheidene Zellen als Ausdruck von Armut und Selbstverleugnung. Die Türen sind so niedrig und schmal, dass Besucher sich bücken müssen, um hindurchzugehen – ein Teil dessen, was einen Besuch so unvergesslich macht.